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Zivilgesellschaft, Konflikte und DemokratiePositionsbildung in der EU-Kommission

Zivilgesellschaft, Konflikte und Demokratie

Schumpeter-Nachwuchsgruppe Positionsbildung in der EU-Kommission





Miriam Hartlapp
 
   

Miriam Hartlapp
Foto: David Ausserhofer
  Tel:  + 49  (0)30  25491 - 141
Fax: + 49  (0)30  25491 - 299
Email:

Miriam Hartlapp, Dr. rer. pol.
Leiterin der Schumpeter-Nachwuchsgruppe Positionsbildung in der EU-Kommission.

 
  Kurzes Curriculum Vitae  
     
 

Miriam Hartlapp leitet die Unabhängige Nachwuchsgruppe “Positionsbildung in der EU-Kommission” am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB), wo sie seit 2004 als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig ist. Zuvor war sie Doktorandin und PostDoc am Max Planck Institut für Gesellschaftsforschung in Köln (2000-2003) und arbeitete für die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in Genf (2003-2004). 2003 promovierte sie an der Universität Osnabrück in Politikwissenschaften zum Thema ‘Zur Durchsetzung von EG-Recht: Eine ländervergleichende Studie über die Umsetzung und Anwendung arbeitsrechtlicher EG-Richtlinien unter besonderer Berücksichtigung von Frankreich, Belgien, Spanien, Portugal und Griechenland’. Sie besitzt Masterabschlüsse in Europäische Studien (2000, Universität Osnabrück) und Affaires Internationales (1998, École Supérieure de Commerce de Poitiers).
> Ausführlicher Lebenslauf (PDF)

 
  Publikationen  
     
 

Sie schrieb die Bücher "Complying with Europe: The Impact of EU Minimum Harmonisation and Soft Law in the Member States" Cambridge: Cambridge University Press (2005) [mit G. Falkner et al.] und „Die Kontrolle der nationalen Rechtsdurchsetzung durch die Europäische Kommission. Politik, Recht, Verbände: Bedingungen und Grenzen der Umsetzung der europäischen Sozialpolitik”. Frankfurt/M: Campus (2005) und veröffentlichte Artikel in European Journal of Political Research, European Union Politics, Journal of Common Market Studies, Journal of European Integration, Journal of European Public Policy, Journal of European Social Policy, Journal of Social Policy and West European Politics.
> Publikationsliste (PDF)

 
  Forschungsinteressen  
     
 

Miriam Hartlapps Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle von Europäischer Integration, vergleichender Politikwissenschaft und Internationalen Beziehungen. Schwerpunkte waren die Implementation von EU-Recht in den Mitgliedstaaten und Fragen von Rechtsbefolgung und -durchsetzung im Allgemeinen, Formen des Regierens in der EU und in nationalen politischen Systemen, sowie EU Sozial- und Beschäftigungspolitik. Jüngere Arbeiten befassen sich mit der EU Kommission im politischen System der EU und mit politischen Antworten auf das Altern der Erwerbsbevölkerung.

 
  Laufende Projekte  
     
 
Positionsbildung in der EU-Kommission > Weitere Informationen
EU Politiken des ‘aktiven Alterns’
Nichtigkeitsklagen im politischen System der EU
New Governance and Social Europe: Theory and Practice of Minimum Harmonisation and Soft Law in the Multilevel System (abgeschlossen)
 
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Letzte Änderung: 2009-03-03 13:11